Adventsfenster
Bücherei
Familienkreis
Firmung
Frauenkreis
Jugend
Jugendchor
KAB
Kichenverwaltung
Kinderchor
Kinderkirche
Kirchenchor
Krankenpflege
Ministranten
PGR
Seniorenkreis
Spielgruppen
Umweltteam

Umweltteam    Letzte Änderung: 01.05.2015 17:17

Termine

Für diese Gruppe sind keine Termine eingetragen.


Beschreibung

Projekt „Kirchliches Umweltmanagement“ in der Diözese Eichstätt

Der Schöpfungsglaube gehört zum Kernbestand der christlichen Überlieferung. Umweltverantwortung wahrnehmen heißt darum im kirchlichen Kontext nicht einer Mode folgen, sondern dem eigenen Erbe gerecht werden. Hierfür bietet das Umweltmanagement eine Chance. Ziel des Vorhabens ist es, Methoden und Verfahren des Umweltmanagements so weiter zu entwickeln, dass sie sich für die alltägliche Praxis in kirchlichen Einrichtungen eignen. Als Richtlinie für die zu untersuchenden Einrichtungen dient die EU-Öko-Audio-Verordnung (EMAS). Dabei wird die Validierung nach dieser Verordnung durch einen externen Gutachter und die Eintragung ins Standortregister der IHK angestrebt. Insgesamt ist zu prüfen, welche Elemente aus der EMAS-Verordnung (z.B. Einkauf, Energieberatung, und die Papiereinsparung, Abfallentsorgung, …) sich für kirchliche Einrichtungen eignen, welche zu aufwändig erscheinen und welche zusätzlichen kirchenspezifischen Elemente ergänzt werden können, um glaubwürdige, motivierende und nachahmungsfähige Modelle einer schöpfungsfreundlichen kirchlichen Einrichtung zu schaffen. Gefördert wird dieses Projekt von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt. Die Organisation und inhaltliche Verantwortung liegen bei FEST (Forschungsstätte der Evang. Studiengemeinschaft), Heidelberg, der Clearingstelle Kirche & Umwelt, Benediktbeuern sowie bei KATE (Kontaktstelle für Umwelt und Entwicklung), Stuttgart.




Umweltbilanz

In der Umweltbilanz wurden die Ressourcen mit Hilfe umfangreicher Checklisten erfasst, die in der Kirchengemeinde von Umweltbedeutung sind und über die Informationen mit vertretbaren Aufwand zu gewinnen waren. Die Ressourcen betreffen zum einen Liegenschaften und Anlagegüter, zum anderen Umlaufgüter.

Zur Kirchengemeinde gehören 3 Gebäude an einem Standort. Bei der Erfassung der Liegenschaften wurden alle bewertet. Bei der Erfassung des Energieverbrauchs, der Anlagegüter und der Umlaufgüter wurden nur diejenigen Gebäude bzw. Gebäudeteile bewertet, die von den kirchlichen Einrichtungen genutzt werden. Auf die Bewertung privat genutzter Gebäudeteile wurde bewusst verzichtet. Bei gemeinsam genutzten Anlagen / Energien wurde eine realistisch geschätzte Verteilung vorgenommen.

Die wichtigsten Ressourcen werden jährlich erfasst, um die Entwicklung über die Jahre hinweg verfolgen zu können.

Die Kennzahlen beinhalten die Bereiche Wärmeenergie; Strom; Wasser; Papier; Abfall und Co2-Emission.

Die genauen Verbrauchszahlen können aus der aktuellen Umwelterklärung 2012 entnommen werden.




Umweltziele und Programm

Mit Hilfe der langfristigen Umweltziele und des Umweltprogramms sorgen wir in der Pfarrei St. Canisius dafür, dass die erkannten Umweltbelastungen durch konkrete Maßnahmen herabgesetzt werden. Die Umweltziele stehen im Einklang mit unseren Leitlinien und unterstützen deren Umsetzung.

Bereits umgesetzte Maßnahmen
Einige im Umweltprogramm beschriebene Maßnahmen wurden als vordringlich eingestuft und bereits umgesetzt. Dies sind insbesondere:

- Austausch der Standard-Leuchtmittel bei häufig genutzten Lampen durch energiesparende Modelle
- Bereitstellung von Schutzausrüstung für Helfer beim Auf-/Abbau des Pfarrfests (Helme, Handschuhe).
- Aufstellen von zwei Altkleider-Containern
- Installation von schaltbaren Steckdosenleisten für Geräte in Pfarrbüro und Kindergarten zur Vermeidung der Standby-Verluste
- Verstärkter Einsatz von Recyclingpapier

Weitere Maßnahmen, deren Zuständigkeit und die Fristen können aus der aktuellen Umwelterklärung 2012 entnommen werden.








Bildergalerien

Es gibt zur Zeit leider keine Bildergalerien.